– eine Entdeckung der Mitbegründer von Aerocrine
Stickstoffmonoxid (NO) wird als Teil des Entzündungsprozesses in den Epithelzellen der Bronchialwand gebildet. Die Produktion von NO steigt an, wenn eine eosinophile Entzündung vorliegt [Van den Toorn 2001, Payne 2001].
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| Normale Epithelzellen geben eine minimale Menge an NO ab. |
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Bei einer Entzündung weisen aktivierte Epithelzellen eine vermehrte NO-Produktion auf. |
Das Vorhandensein von NO in der Ausatemluft wurde erstmals 1991 von Gustafsson et al berichtet. Alving et al. fanden 1993 heraus, dass bei Patienten mit Asthma das NO in der exhalierten Atemluft erhöht ist. Basierend auf diesen grundlegenden Erkenntnissen waren Gustafsson und Alving zwei der Mitbegründer von Aerocrine.
Seit dieser Zeit konzentriert sich die Forschung auf die Aufklärung darüber, welche Rolle NO bei Atemwegsentzündungen spielt.
Heute existiert eine beachtliche Datenansammlung, welche den klinischen Wert der Messung des exhalierten NO belegt. Über 1.500 Veröffentlichungen in peer-reviewed Journalen etablieren NO als den effektivsten Marker für die Atemwegsentzündung.