Die Messung des exhalierten NO gewährleistet dem Asthma-Patienten eine verbesserte Chance auf eine optimale Behandlung.
Bis vor Kurzem basierte die Entscheidung über die Behandlung des Patienten auf den jeweiligen Symptomen und auf einfachen Tests, mit denen nur ein Teil des Gesamtbildes zutage kam. Dies hatte zur Folge, dass Patienten, die einer Behandlung bedurft hätten, nicht in den Genuss einer angemessenen Therapieform kamen oder überhaupt keine Behandlung erhielten. Ein besonderer Vorteil der von Aerocrine laufend weiterentwickelten Verfahren besteht in der Möglichkeit, mittels der Messergebnisse eine Entscheidung darüber zu treffen, welcher Patient von einer Kortison-Therapie profitieren würde und welcher nicht.
Bis zur Entdeckung der Bedeutung der exhalierten NO-Konzentration waren Entzündungsnachweise nicht praxistauglich. Diese konnten lediglich außerhalb der Praxisroutine durchgeführt werden, wobei die jeweiligen Tests umständlich, unpraktisch und langsam waren.